Je mehr Wahlmöglichkeiten Menschen haben, desto schwieriger ist es für sie, sich für eine Variante zu entscheiden.

Dieses Phänomen nennt sich Auswahlparadox – oder auch bei Vielen besser bekannt als „Die Qual der Wahl“.

Es führt dazu, dass Menschen weniger bereit sind, eine Entscheidung zu treffen – oder im Nachhinein mit ihrer Entscheidung unzufrieden sind.

Das bedeutet für dich als Unternehmer:

Wenn du deinen Kunden eine große Auswahl an Produkten oder Dienstleistungen anbietest, ist es wahrscheinlich, dass sie sich nicht entscheiden können oder nach dem Kauf unzufrieden sind.

Und das kann sich negativ auf deinen Umsatz auswirken.

Was du dagegen tun kannst?

Erleichter deinen Kunden die Entscheidungsfindung, indem du

✅ deine Angebotspalette aufräumst

✅ die Auswahl kategorisierst und ordnest (z. B. nach Stil, Farbe,.. )

✅ Bestseller, Testsieger und Kundenfavoriten hervorhebst

✅ auf das Angebot einer persönlichen Beratung aufmerksam machst

Was ist digitale Sichtbarkeit?

Ständig stolperst du als Unternehmer über den Begriff „ “. Doch was ist damit überhaupt gemeint und was bringt sie dir?

Digitale Sichtbarkeit ist die Präsenz deines Unternehmens oder deiner Marke auf verschiedenen digitalen Plattformen und Kanälen, die von deinen Kunden gerne genutzt werden.

Sichtbar wird dein Unternehmen zum Beispiel:

✅ wenn es auf den Suchergebnisseiten von Google und anderen Suchmaschinen gelistet ist

✅ wenn du aktiv in den sozialen Medien bist

✅ wenn du regelmäßig relevanten, attraktiven Content produzierst

Viele Unternehmen erkennen die Bedeutung der digitalen Sichtbarkeit und investieren in das Schaffen digitaler Inhalte.

Welchen Mehrwert bringt dir die digitale Sichtbarkeit?

Sie erhöht massiv die Wahrscheinlichkeit, dass potenzielle Kunden dein Unternehmen finden und sich online mit dir verbinden.

Schaffst du das, bist du immer wieder präsent in den Köpfen deiner Kunden und deine Marke verankert sich erfolgreich im Unterbewusstsein.

Ein riesen Vorteil, denn ganze 95% aller Entscheidungen werden vom Unterbewusstsein beeinflusst.

Eine fundierte digitale Sichtbarkeit trägt also wesentlich dazu bei, deine Marke zu stärken und neue Kunden zu gewinnen.

Jeder Unternehmer kennt das: Es gibt Tage, an denen es einfach unmöglich scheint, produktiv zu sein.

Ich persönlich konnte meine Produktivitätskiller schnell entlarven:

 

Meetings

Besprechungen sind oft ineffizient und stehen dem Arbeitseifer im Weg.

Um die Produktivität in Meetings hochzuhalten, lohnt sich eine Agenda, die vorab an alle Teilnehmer verschickt wird.

 

Multitasking

Wer ständig zwischen Aufgaben hin- und herspringt, braucht viel Zeit, um sich wieder ganz auf das ursprüngliche To-do einzulassen.

Besser: Aufgaben ordnen, priorisieren und To-do-Listen schreiben.

 

Die E-Mail-Flut

Ständig trudeln neue E-Mails ein. Unordnung im Postfach macht es schwer, sich gedanklich zu fokussieren.

Hier hilft nur regelmäßig aufräumen und Mails z. B. nach Kunde, Projekt oder Dringlichkeit sortiert in verschiedene Ordner ablegen.

 

Anrufe

Erreichbarkeit für Kunden und Geschäftspartner ist wichtig, andererseits lenkt ein ständig klingelndes Telefon ab.

Die Lösung: Ein (virtuelles) Sekretariat. Anrufe werden zuverlässig entgegengenommen und du kannst dich mit ruhigem Gewissen ganz auf deine Aufgabe fokussieren.

 

Veraltete Technologien

Nach wie vor ist in deutschen Unternehmen in Sachen Digitalisierung noch viel Luft nach oben. Mithilfe digitaler Tools können Prozesse wie z. B. die Buchhaltung, Arbeitsorganisation, etc. weitaus effizienter gestaltet werden.

 

Hast du schon mal darüber nachgedacht, welche Faktoren deine Produktivität regelmäßig einschränken – und was du verändern kannst, um deinen Arbeitsflow zu verbessern?

Der Kunde ist König – das ist kein Geheimnis.

Jedes Unternehmen weiß, dass es ohne Kunden nicht existieren kann.

Aber nur wenige Unternehmen machen ihre Kunden wirklich glücklich.

Warum ist das so?

Weil es nicht genug Unternehmen gibt, die bereit sind, in maßgeschneiderte Lösungen zu investieren, welche die Motive ihrer Kunden vollständig ansprechen.

Stattdessen werden immer noch Standardlösungen von der Stange angeboten, die nicht optimal den Bedürfnissen der Kunden entsprechen.

Ich bin der festen Überzeugung, dass maßgeschneiderte Lösungen der Schlüssel zum Erfolg sind.

Nach diesem Credo läuft die Zusammenarbeit mit mir und meinem Team ab, z. B. wenn es darum geht, Kunden mit Branding zu begeistern und zu binden.

Das heißt: Zuerst analysieren wir immer die Motive der Endkunden. Anhand deren Einstellungen und Wünsche richten wir dann erst unsere Planung aus und kommen ins Umsetzen.

So stellen wir sicher, dass die Maßnahmen auch wirklich effektiv sind und zum absoluten Erfolg führen.

5 Gründe, warum eine schlechte Website Dein Unternehmen ruinieren kann:

  1. Der erste Eindruck zählt

Dein Webdesign ist ein Spiegelbild deiner Business-Philosophie.

Wenn deine Website nicht ansprechend gestaltet ist, kann der erste Eindruck der Besucher deiner Website nicht positiv sein.

 

  1. Fehlendes Vertrauen

Eine altmodische Website mit dünnen Inhalten und schlechten Fotos wirkt schlichtweg unprofessionell.

Dadurch wird dein Unternehmen als unseriös eingestuft und es baut sich bei der Zielgruppe kein Vertrauen zu dir auf.

 

  1. Suchmaschinen bevorzugen benutzerfreundliche Websites

Suchmaschinen analysieren das Verhalten der Besucher deiner Website.

Halten sie sich nur kurz auf deiner Website auf und verlassen sie sofort wieder, hat das negative Auswirkungen, beispielsweise auf die Platzierung der Website in den Suchergebnissen.

 

  1. Die Konkurrenz hängt dich ab

Dominante Mitbewerber legen viel Wert auf eine attraktive Website.

Kannst du in diesem Bereich nicht mithalten, überholt dich deine Konkurrenz meilenweit.

 

  1. Schlechte Website = Schlechter Service

Ist deine Website unübersichtlich und schwer zu bedienen, rechnet deine Zielgruppe damit, dass du auch im Service keine einfachen, hilfreichen Lösungen bietest.

“Deine Marke ist, was andere Leute über dich sagen, wenn du nicht im Raum bist.”

Dieses bekannte Zitat von Jeff Bezos beschreibt, was besonders ausschlaggebend für eine Marke ist: die Markenpersönlichkeit.

Woraus besteht nun die Persönlichkeit, beziehungsweise der Charakter einer Marke?

Entscheidend für die Beurteilung des Charakters deiner Marke sind die Assoziationen, die deine Marke bei deiner Zielgruppe und deinen Kunden auslöst.

Wie nimmt deine Zielgruppe dich als Marke wahr?

Wird deine Marke als innovativ, klassisch, exklusiv, hochwertig, preiswert, verlässlich oder edel eingestuft? Was denkst du?

Warum ist Glaubwürdigkeit so wichtig für jedes Unternehmen?

Je glaubwürdiger deine Marke, desto größer die Loyalität deiner Kunden. Kunden konvertieren besser, sie interagieren mehr mit deiner Marke, empfehlen dich gerne weiter und du gewinnst leichter Leads.

Um glaubwürdig zu sein, musst du strukturiert Vertrauen aufbauen und Kompetenz zeigen.

Doch wie beweist du potenziellen Kunden, dass du vertrauenswürdig bist und Kompetenz hast?

Persönliche Empfehlungen von Freunden oder Bekannten haben sehr großes Gewicht. Auch Bewertungen anderer Kunden oder Erfahrungsberichte von Testimonials, die in deiner Nische bekannt sind, sind wichtig.

Ein weiterer entscheidender Faktor für Vertrauen, besonders bei einer kritischen Zielgruppe, sind z. B. Siegel, Zertifikate oder wissenschaftlich untermauerte Testergebnisse.

Nicht zu vergessen: das Design. Setze beim Gestalten deiner Website und Werbemittel Erkenntnisse aus der Verkaufspsychologie ein. Du sprichst so die Motive deiner Kunden zuverlässig an und erreichst absolute Glaubwürdigkeit.

 

Wie beweist du potenziellen Kunden deine Glaubwürdigkeit?

Deine Marke lebt auch von der Erfahrung, die Kunden bei Geschäften mit deinem Unternehmen machen.

 

Diese Erfahrung kannst du bewusst beeinflussen.

Wie das geht?

Das wichtigste vorab:

Die Vorteile, die du deinen Kunden versprichst, musst du einhalten oder sogar übertreffen.

Nur so baust du nachhaltig Vertrauen auf und legst den Grundstein für eine langfristige, loyale Kundenbeziehung.

Außerdem gehört dazu, dass du dir Gedanken über die Art, wie du mit deinen Kunden kommunizierst, z. B. in deiner Werbung, im Umgang mit auftretenden Problemen oder im Rahmen der Pflege der Geschäftsbeziehungen im Laufe der Zeit, machst.

Ein weiterer großer Punkt in der Kundenerfahrung mit der Identität deiner Marke ist die optische Erscheinung.

Mein Tipp: Definiere die Grundlagen deiner Markenpersönlichkeit und halte sie in einem Brand Book fest.

 

Ein Brand Book hilft dir, auf allen Kanälen eine klare und einheitliche Botschaft zu senden. Durch das einheitliche Erlebnis bekommen die Kunden nach und nach das Gefühl, dein Unternehmen so gut zu kennen wie einen Freund.

 

Hast du die Grundzüge und Elemente deiner Marke definiert und für deine Mitarbeiter einsehbar festgehalten?

Heute erfährst du kurz und knapp, wie du als lokales Unternehmen im Angebots-Dschungel sichtbarer wirst:

  1. Mit einer professionellen Website
    Sie macht deine Qualität digital sichtbar und vermittelt wichtige Informationen
  2. Durch optimale lokale Auffindbarkeit
    Beeinflusse deine Position in den Google-Suchergebnissen positiv, dass du möglichst weit vorne erscheinst und für möglichst viele Personen attraktiv bist
  3. Mithilfe sozialer Netzwerke
    Baue dir ein loyales regionales Netzwerk auf mach mit regelmäßigen, kompetenten Posts auf dich aufmerksam

Sie bewegen uns, entspannen uns und geben uns das Gefühl, dass wir nicht alleine sind. Wir erzählen Geschichten bereitwillig weiter, weil sie uns Hoffnung und Mut machen.

Ihr Grundmuster hat sich über Jahrtausende hinweg nicht geändert:

Ein Held (=Kunde) hat ein Problem. Er bricht auf ins Unbekannte, um eine schwere Aufgabe zu lösen. Er erlebt Abenteuer und trifft auf dem Weg einen Mentor, der weiß, was zu tun ist. Der Held kehrt dann als besserer Mensch und mit der richtigen Lösung zurück und fühlt sich nach seinem Erfolg glücklich.

Wenn du dieses Schema auf dein Business übersetzen kannst und es schaffst, deine Kunden mit packendem Storytelling zu fesseln, hast du gewonnen.

Dein Kunde wendet Zeit auf, um die Botschaft einer lebhaften Geschichte zu entschlüsseln. Er befasst sich somit intensiver mit deiner Marke, als bei plumpen Werbeaussagen oder Slogans.

Das bedeutet für dich, dass deine Informationen sich nachhaltigerer im Kopf des Kunden verankern.

Wie lautet die Geschichte hinter deiner Marke oder deinem Produkt?